Där värchöüft Grossvatter

Plakat_2004

von Franz Streicher u. Emil Kägi, Regie Amandus Forno

Kurzer Inhalt

Hans Kreuzer ist Witwer - ein einfacher Bauer - lebt auf seinem bescheidenen Hof, zusammen mit seinem Sohn Wisi und dessen hochbetagtem Grossvater.

Der alte Mann ist schwierig, eigensinnig, schrullig und strapaziert gehörig die Nerven der Familie Kreuzer. Schnurrenberger - ein alter Bekannter von Kreuzer ist ein Protz, durchtrieben.

Er möchte seine Tochter Trudy mit dem Sohn Kreuzer Verheiraten. Aber daraus wird nichts. Kreuzer lamentiert lauthals über die Schwierigkeiten mit dem Grossvater und Schnurrenberger schlägt vor, ihm den Grossvater abzukaufen. Weil Kreuzer in finanzieller Notlagen ist und um sich von diesem Plaggeist zu trennen kommt es zum Verkauf für Fr. 1000.-.

Damit bezieht Grossvater seine Bleibe bei Schurrenbergers. Die Sache geht allerdings nicht ohne Hintergedanken. durch gezielte Indiskretion entsteht das Gerücht, der Grossvater sei Eigentümer von mehreren Häusern. Natürlich muss jetzt Trudy mit Wisi Kreuzer ein Paar werden. Immer offensichtlicher wird jetzt der Grossvater von Hanna der Frau Schnurrenberger - verwöhnt und verhätschelt. Durch Schlauheit gelingt gelingt es dem Grossvater die Gerüchte betreffend Häuserbesitz zu wiederlegen und es kommt erwartungsgemäss zu einem erlösenden Happy End. Schnurrenberger muss resigniert zugeben:

"En Grossvatter chöüf ich mis Läbe lang nie mee"

Team der Seniorenbühne
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